Letztes Feedback

Meta





 

Unser fertiges Projekt :-)

Hallo an alle,

mit diesem Link geratet ihr zu unserem fertigen Projekt :-)

Hoffen euch gefällt's :-)

http://www.youtube.com/watch?v=HFUzPZsMsKk&feature=youtu.be

 

euer Studies-Team

16.1.14 13:27, kommentieren

Fertig und bereit für die Präsentation :)

Heute haben wir fünf uns noch ein letztes Mal getroffen! Der letzte Feinschliff war noch das Hinzufügen von Bildern. Mittlerweile sind wir schon ein super Team geworden Nach langer und intensiver Arbeit haben wir unsere Arbeit abgeschlossen. Unsere Soundcollage mit dem Titel "Stadt vs. Land" ist nun endlich fertig und wir sind sehr froh darüber! Liebe Grüße Kerstin

1 Kommentar 14.1.14 21:17, kommentieren

Bald ist es geschafft !!!

In den Ferien wurden von uns noch weitere Töne gesammelt.
Es sind nun genug Töne vorhanden um uns mit dem schneiden beschäftigen zu können. Aufgrund von etwaigen Schwierigkeiten in unserer Gruppe haben sich nur fünf von sechs aus unserer Gruppe getroffen. Obwohl wir uns alle ein wenig mit dem Programm "audacity" auseinander gesetzt hatten, viel es uns trotzdem schwer aus unseren gesammelten Tönen eine soundcollage zu schneiden.
Leider mussten wir bald feststellen, dass sich das schneiden der soundcollage anstrengender gestaltete als von uns im Vorhinein gedacht.
Wenn wir einmal nicht weiter wussten, versuchten wir aufgrund von Youtube, dass nicht vorhandene Wissen über das Programm zu verbessern.
Nach einigen Stunden harter Arbeit ist es uns jedoch gelungen einige für uns passable soundcollagen zu erstellen.
Jedoch fehlt bei unserem Projekt noch der letzte Feinschliff welchen wir gemeinsam bei unserem nächsten und letzten Treffen vollenden werden.

Noch ein schönes und erholsames Wochenende!

1 Kommentar 11.1.14 15:57, kommentieren

REFLEXION

Meine Neugier und somit das Interesse zu erfahren, was unter Computerclubs zu verstehen ist, weckte der Titel des Textes „come_IN: Interkulturelle Computerclubs zur Förderung von Integrationsprozessen“ von Gregor Stuhldreier, Kai Schubert und Volker Wulf.

Bevor ist diesen Texte gelesen hatte, hatte ich keine Ahnung, dass solche Computerclubs existieren. Zu allererst verstand ich unter dem Begriff „Computerclub“ ein soziales Netzwerk, ähnlich wie Facebook – sprich jeder einzelne sitzt für sich alleine zu Hause vor dem Computer, Tablett oder Laptop und kommuniziert mittels Chat mit anderen Nutzern.  Doch zu meinem erstaunen, war dies nicht der Fall.

Heutzutage ist der Computer – meiner Meinung nach – ein Gerät mit dem sich jedermann beschäftigt.  Somit ist dieser auch als Basis der Gemeinsamkeit ideal um die verschiedensten Menschen, mit unterschiedlichsten Abstammungen, Alter und Herkunft, miteinander zu verbinden. Das Ziel dieser Computerclubs ist es, eine Hilfestellung, für verschiedene ethnische Gruppen, mittels diversen Projektarbeiten beispielsweise die gemeinsame Erstellung eines Kalenders oder eines Trickfilmes, darzustellen damit sich Migranten und Migrantinnen besser beziehungsweise leichter integrieren können und zugleich die sprachlichen Kenntnisse verbessern oder erlernen.

Zum Abschluss finde ich persönlich, dass diese Idee beziehungsweise das Ziel , die Förderung der sprachlichen Kenntnisse sowie die Hilfestellung der Integration, von verschiedenen ethnischen Gruppen mittels gemeinsamer PC-Arbeit, dieser  Computerclubs  sehr spannend und hoffe dass solche Clubs in Zukunft angenommen werden, um mehr solcher Clubs eröffnen zu können.

Liebe Grüße Sonja

4.1.14 19:38, kommentieren

Update zu unserem Projekt :)

Hallo meine Lieben

Es ist wieder einmal Zeit euch ein Update bezüglich unseres Projektes „Stadt vs. Land“ zu geben. Da nun die Weihnachtsferien bevorstehen, haben wir uns darauf geeinigt, uns davor als Gruppe noch einmal zu treffen. Vor unserem Gruppentreffen sammelten alle Gruppenmitglieder weitere Töne. Das „Miauen“ einer Katze, das „Krähen“ eines Hahns und viele andere Geräusche sind zu unserem vorhandenen Material dazugekommen. Jede/er Einzelne von uns beschäftigte sich zu Hause mit dem Programm „audacity“. Einigen ging es dabei leichter und einigen viel es schwerer mit dem Programm zu arbeiten. Am Tag des Gruppentreffens tauschten wir uns über die einzelnen Erfahrungen die wir mit dem Programm gemacht haben, aus. Es war nicht sehr einfach für uns - wir haben einfach einmal nur ein bisschen ausprobiert. Beim Ausprobieren haben wir versucht wie man die Töne zusammenschneidet und daraus einen Rhythmus macht. Über die Ferien werden wir wieder weitere Töne aufnehmen und vor allem uns noch mehr mit dem Programm „audacity“ auseinandersetzen.

Liebe Grüße Sandra

2 Kommentare 22.12.13 00:18, kommentieren

Reflexion: come_In: Interkulturelle Computerclubs zur Förderung von Integrationsprozessen

Hallo

ich habe mir den Text „come_In: Interkulturelle Computerclubs zur Förderung von Integrationsprozessen“ von Schubert, Stuhldreier und Wolf durchgelesen. Darin geht es um die Integration von Migranten mit Hilfe von so genannten "Computerclubs". Das Ziel ist es Familien unterschiedlicher ethnischer Herkunft mit computerunterstützter Projektarbeit in diesen Clubs zusammen zubringen.

Ich habe zuvor noch nie etwas von diesen Clubs gehört, deshalb war der Text anfangs auch ein wenig komplex zu lesen. In dem Text wird unter anderem darüber berichtet, wie die Idee entstanden ist, welche Materialien verwendet wurden bzw. werden und auch die Arbeit der TeilnehmerInnen wird beschrieben. Zu den TeilnehmerInnen zählen unter anderem Kinder (6-10 Jahre) und deren Eltern. Da dieses Projekt mit den Schulen gemeinsam organisiert wird, finden die Treffen dort statt.

An sich finde ich dieses Projekt sehr interessant und ich denke auch, dass es sich sehr positiv auswirkt. Heutzutage sind Medien im Leben nicht mehr weg zu denken, daher ist es sowohl für die Kinder, als auch für die Eltern sicher sehr förderlich. Noch dazu haben sie die Möglichkeit ihre sozialen Kontakte zusätzlich zu erweitern. Vor allem in großen Städten, in denen viele verschiedene Nationen, Religionen etc. aufeinander treffen, könnte ein gemeinsames Projekt viele neue Chancen bieten.

Liebe Grüße
Kerstin

21.12.13 20:31, kommentieren

Wir sind einen Schritt weiter :-)

Hallo an alle,

Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns sehr interessante Inputs bezüglich unseres Projekts beim "World Cafe" gegeben haben.

Wir konnten uns endlich eine genauere Vorstellung machen, wie unser Projekt aussehen soll.

Auch für die tolle Information mit "Audacity" zu arbeiten war sehr hilfreich. Wir konnten uns von diesem Programm auch schon überzeugen wie ihr sicherlich schon mitbekommen habt :-)

Vielen Dank noch einmal für alle Inputs

Liebe Grüße

S.G.M.

 

8.12.13 21:26, kommentieren

Das erste Treffen =)

Hey Leute! Heute ist es uns endlich einmal gelungen uns zu treffen. Stattgefunden hat dies in der Aula um 10 Uhr vormittags. Zuerst haben wir uns darüber unterhalten mit welchem Programm wir unsere Töne bearbeiten wollen. Da sich alle in dem Seminar, welche bereits mit Audacity gearbeitet hatten, positiv darüber geäußert hatten, entschieden auch wir uns für dieses Programm. Danach versuchten wir gleich unsere Töne ein wenig zu bearbeiten. Dabeí viel uns auf das es gar nicht so leicht ist, alle von uns aufgenommenen Töne in ein Format umzuwandeln welches für des Programm kompatible ist. Nach ein wenig Versuchs- und Irrtums Lernen ist uns dies jedoch auch gelungen. Weiters konnten wir bereits kleine Erfolge in der Handhabug mit Audacity erzielen. Jedoch beschlossen wir über das Portal Youtube uns noch einige Dinge anzueignen. Wünsch euch noch einen schönen Tag Liebe Grüße Nadja

4 Kommentare 4.12.13 11:58, kommentieren

Hallo Leute

 

Beim letzten Treffen bei der lv haben wir beschlossen uns nächste Woche das erste mal außerhalb des Seminars zu treffen. Ansonsten haben wir über Facebook und Mail kontakt um so wichtiges zu besprechen. Bis nächste Woche möchten wir noch Töne im Bezug auf Stadt und Land sammeln. Wir werden dann gemeinsam schauen was wir bis jetzt haben und vielleicht kommen schon die ersten Ideen, wie wir mit dem vorhandenen Material weiterarbeiten.

Von einer anderen Gruppe bekamen wir den Hinweis auf ein Bearbeitungsprogramm, welches wir uns beim Treffen mal näher anschauen könnten. Da wir das Material mittels Dropbox sammeln, hat jeder immer gleichermaßen Zugriff auf alle Dateien und jeder ist gleichermaßen informiert. Wir haben uns gedacht, dass wir durch diese Methode uns das hin und herschicken der Daten ersparen und jeder gleichermaßen alles hat.

 

Also bin nächste Woche noch fleißig aufnehmen Leute

 

Schönes Wochenende und LG

30.11.13 10:19, kommentieren

Reflexion Lernen mit geteilten Videos: aktuelle Ergebnisse zur Nutzung, Produktion und Publikation v

Rummel K., Wolf K.D. :Lernen mit geteilten Videos: aktuelle Ergebnisse zur Nutzung, Produktion und Publikation von Onlinevideos durch Jugendliche in:Sützl W., Stalder F., Maier R., Hug T. (EDS.)(2012): Media, Knowledge and education: cultures and ethics of shairing. Medien – Wissen – Bildung: Kulturen und Ethiken des Teilens .Universität Innsbruck S. 254 – 267.

 

Der Autor Klaus Rummel beschäftigt sich an der Universität Bremen im Bereich Erziehung und Bildungswissenschaften mit dem Lehrgebiet Medienpädagogik und Didaktik multimedialer Lernumgebung. Karsten D. Wolf ist ebenfalls an der Universität Bremen tätig. Im Bereich der Erziehungs- und Bildungswissenschaften ist der dort Leiter der „Medienbildung / Bildungsmedien“ unter der Abteilung ZeMKI ( Zentrum für Medien-, Kommunikations-, Informationsforschung).

In ihrem Beitrag unter dem Thema Lernen mit geteilten Videos: aktuelle Ergebnisse zur Nutzung, Produktion und Publikation von Onlinevideos durch Jugendliche, stehen Onlinevideoportale wie etwa Youtube im Mittelpunkt sowie deren Einfluss auf das formelle und informelle Lernen von Jugendlichen. Sie stellten sich dabei die Frage nach der Nutzung sowie auch der Nicht Nutzung solcher Internetseiten. Zur Nutzung von Videos aus dem Internet gibt es bereits mehrere Untersuchungen aus welchen deutlich die Wichtigkeit für die Jugendlichen hervorgeht. Oft bedienen sie sich wann immer es sich um Lernen im weiteren Sinne handelt meist an von anderen Nutzern selbst gedrehten Videos, Inhalte, sogenannte user – generated Content. Die Möglichkeiten selbst Videos zu Produzieren wird heute gerade durch Handys sehr vereinfacht und für jeden zugänglich, wobei nicht alle Jugendlichen diese Videos dadurch auch automatisch veröffentlichen. Interessant in diesem Zusammenhang ist Lernen durch Reflexion und Analyse, da sich das Lernen nicht nur auf das Anschauen beschränkt sondern des weiteren das gesehene Reflektiert und Analysiert wird.

Nach der Frage nach den bevorzugten Internetvideos der Jugendlichen ist es nicht überraschend, dass sie sich meist der Unterhaltung bedienen. Musikvideos, Pannenvideos o.ä. wird hier genannt. Oft geben Jugendliche jedoch an, im Interesse besondere Videos zu suchen, um diese als Vorlage oder Übung anzusehen. Dazu zählen z.B. Sportvideos, Mode, Styling und viele andere. Für die Nicht – Nutzer dieser Verbreitung des Lehrens ist es etwa zu kompliziert solch ein Video zu drehen oder es ist fehlende Zeit oder mangelndes Interesse.

Ich Persönlich finde diesen Artikel sehr interessant, da ich auch der Meinung bin das die Nutzung von Onlinevideoplattformen immer mehr verbreitet ist, besonders im Bereich des Lernens. Gleichzeitig finde ich diese Abhängigkeiten an solchen Portalen auch erschreckend. Der vermehrte Konsum der Videoportale wird sich wahrscheinlich auch in Zukunft nicht verringern, eher im Gegenteil. Die Gefahr läuft meiner Meinung nach dahingehend, dass die heutige Jugend nicht nur mehr Zeit vor dem PC verbringt, sondern auch auf nicht immer ihrem Alter entsprechende Inhalte treffen werden. Zur vermehrten Nutzung von Videos aus dem Internet im Bezug auf formelles und informelles Lernen, kam mir sofort der Gedanke, dass es in der heutigen Zeit einfach Praktischer und vor allem günstiger ist, aus dem Internet zu lernen als etwa Kurse zu belegen oder Unterricht zu nehmen. Die Vielfalt der angebotenen Lernmöglichkeiten geht heute schon beinahe ins unendliche. Ob diese Entwicklung eine positive oder negative ist, wird sich wahrscheinlich in der Zukunft zeigen. Gerade auch weil der Unterricht an der Schule mittlerweile immer früher mittels PC passiert.

Zum Schluss ist zu sagen, dass es ein wirklich sehr interessanter und aufschlussreicher Artikel über die Entwicklung und Wichtigkeit von Onlinevideos für Jugendliche ist. Ich kann diesen Artikel  jedem nur wärmstens empfehlen emotion

 

Lg  Melissa emotion

29.11.13 00:13, kommentieren